Rote-Bete-Carpaccio mit Feta, Honig & Radieschenkresse — frisch, farbig, schnell

Rote-Bete-Carpaccio mit Feta, Honig & Radieschenkresse — frisch, farbig, schnell

Ein elegantes, vegetarisches Vorspeisen-Highlight: dünn gehobelte, bereits gekochte Rote Bete, auf Carpaccio-Art angerichtet und mit feinem Balsamico, Zitronenpfeffer, Fleur de Sel, würzigem Feta, einem Hauch Honig sowie frischem Schnittlauch und Radieschenkresse veredelt. Dieses Gericht ist schnell gemacht, sieht großartig aus und passt perfekt auf Menükarten, Buffets oder als leichter Starter für Gäste.

Zutaten

  • 3 mittelgroße gekochte Rote Bete (geschält)

  • 2–3 EL guter Balsamico (ggf. weißer Balsamico für hellere Optik)

  • ½–1 TL Zitronenpfeffer (je nach Intensität)

  • Fleur de Sel nach Geschmack

  • 70–100 g Feta (zerbröckelt)

  • 1–2 TL Honig 

  • 1–2 EL fein geschnittener Schnittlauch

  • Eine Handvoll Radieschenkresse (oder andere Microgreens)

Hinweis: Mengen sind Richtwerte — passe die Würze und Honigmenge nach persönlichem Geschmack an.

Zubereitung 

  1. Rote Bete hobeln
    Die gekochten, geschälten Rote-Bete-Knollen mit einer Mandoline oder einem scharfen Gemüsehobel in sehr dünne Scheiben schneiden. Ziel: eine gleichmäßige Carpaccio-Schicht.

  2. Anrichten
    Die Scheiben fächerförmig oder leicht überlappend auf einem großen Teller anordnen, sodass eine dünne, gleichmäßige Carpaccio-Schicht entsteht.

  3. Würzen
    Den Balsamico gleichmäßig über das Carpaccio träufeln (vorsichtig dosieren). Mit Zitronenpfeffer bestreuen und leicht mit Fleur de Sel würzen.

  4. Feta & Honig
    Zerbröckelten Feta großzügig über die rote Bete streuen. Den Honig in feinen Linien oder punktuell über das Carpaccio träufeln — so entsteht ein süß-salziger Kontrast.

  5. Frische Kräuter
    Schnittlauch über das Carpaccio streuen und die Radieschenkresse auf dem Teller verteilen.

  6. Servieren
    Vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen, damit sich Aromen verbinden. Direkt servieren — als elegante Vorspeise oder Beilage.

Über Bastian Jordan

Viele Beiträge stehen im Zusammenhang mit der Arbeit von Bastian Jordan, der Jordan Olivenöl in dritter Generation weiterentwickelt.

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